{"id":9952,"date":"2026-01-21T06:39:40","date_gmt":"2026-01-21T05:39:40","guid":{"rendered":"https:\/\/scholbach.de\/?page_id=9952"},"modified":"2026-03-20T13:47:41","modified_gmt":"2026-03-20T12:47:41","slug":"first-description-of-dynamic-compression-of-the-duodenum-by-the-superior-mesenteric-vein-which-becomes-congested-after-eating","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/scholbach.de\/de\/first-description-of-dynamic-compression-of-the-duodenum-by-the-superior-mesenteric-vein-which-becomes-congested-after-eating","title":{"rendered":"Erstbeschreibung einer dynamischen Kompression des Duodenums durch die sich nach dem Essen aufstauende Vena mesenterica superior"},"content":{"rendered":"<p>Eine Passagest\u00f6rung im Duodenum kann ernsthafte Probleme bei der Nahrungsaufnahme und im Weitertransport der Nahrung verursachen. Neben angeborenen engen des Duodenums, die bereits unmittelbar nach der Geburt zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Nahrungszufuhr f\u00fchren, sind Gef\u00e4\u00dfkompressionen des Zw\u00f6lffingerdarms von besonderer Bedeutung im Erwachsenenalter.<\/p>\n<p>Gef\u00e4\u00dfkompressionen entwickeln sich oft \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit durch die Verdr\u00e4ngung der Hauptschlagader (Aorta) in Richtung Bauchdecke, wenn die Lordose der Lendenwirbels\u00e4ule (Hohlkreuz) zunimmt und\/oder die Bauchdecke ohnehin flach \u00fcber der Wirbels\u00e4ule liegt, weil zum Beispiel der Brustkorb relativ flach ist. Die Situation findet sich h\u00e4ufig bei Patienten mit weichem Bindegewebe-zum Beispiel dem hypermobilen Ehlers-Danlos-Syndrom.<\/p>\n<p>Der Zw\u00f6lffingerdarm wird dann unter Umst\u00e4nden von der Aorta gegen die obere Darmarterie gedr\u00e4ngt (Arteria mesenterica superior). In dem Winkel zwischen Aorta und Arteria mesenterica superior verlaufen Zw\u00f6lffingerdarm (Duodenum) und die linke Nierenvene. H\u00e4ufig tritt also die Abklemmung des Zw\u00f6lffingerdarms mit der Abklemmung der linken Nierenvene gleichzeitig auf, da beiden Kompressionen der gleiche Mechanismus zugrunde liegt.<\/p>\n<p>Die Kompression des Zw\u00f6lffingerdarms hat dann zur Folge, dass der Transport der Nahrung \u00fcber die Mittellinie, in der sich Aorta und Arterie mesenterica superior befinden, zunehmend Schwierigkeiten bereitet. Dies \u00e4u\u00dfert sich in Schmerzen kurze Zeit nach der Nahrungsaufnahme, starken V\u00f6llegef\u00fchl, Aufsto\u00dfen rasch nach der Nahrungsaufnahme und in ausgepr\u00e4gten F\u00e4llen sogar im Erbrechen. Die Patienten verlieren regelm\u00e4\u00dfig Gewicht, das Sie nicht ausreichend Nahrung zu sich nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Leider wird die Diagnose meist nur aufgrund eines engen Winkels zwischen Arteria mesenterica superior und Aorta gestellt. Dieser Winkel wird in CT oder MR Aufnahmen des Abdomens gemessen. Wir an anderer Stelle erkl\u00e4rt, ist dieses Verfahren unzureichend und f\u00fchrt h\u00e4ufig zu viel Diagnosen.<\/p>\n<p>Ich stelle hier nun erstmals eine Gef\u00e4\u00dfkompression des Duodenums vor, die nicht durch die obere Darmarterie sondern durch die obere Darmvene (Vena mesenterica superior) erzeugt wird und zwar erst, nachdem die Patientin Nahrung zu sich genommen hat.<\/p>\n<p>Bei n\u00fcchterner Patientin mit leerem Magen bestand die Kompression des Duodenums nicht. Erst die F\u00fcllung des Magens l\u00f6ste die Kompression auf folgende Weise aus:<\/p>\n<p>Die enge untere Thoraxapertur der Patientin f\u00fchrte zu einem sehr eingeschr\u00e4nkten Platz f\u00fcr die Oberbauchorgane, wodurch auch andere Gef\u00e4\u00dfkompressionen infolge der verst\u00e4rkten Lordose bei hypermobilem Ehlers-Danlos-Syndrom verursacht wurden.<\/p>\n<p>Das Volumen der aufgenommenen Nahrung und die damit verbundene Vergr\u00f6\u00dferung des Magens f\u00fchrt nun zu einer kritischen Situation: Der Magen dr\u00e4ngte die Leberarterie (Arteria hepatica communis), die an der Unterfl\u00e4che der Leber verl\u00e4uft gegen die Pfortader (Vena portae) die das Blut von der Milz und vom Darm zur Leber f\u00fchrt. Dadurch wurde die Pfortader komprimiert und das Blut staute sich in der Milzvene (Vena lienalis\/Vena splenica) und vor allem auch in der Vena mesenterica superior. W\u00e4hrend die Milzvene parallel zur Pars horizontalis duodeni verl\u00e4uft schneidet die Vena mesenterica superior den Zw\u00f6lffingerdarm \u00e4hnlich wie die Arteria mesenterica superior im rechten Winkel. Der Aufstau der Vena mesenterica superior f\u00fchrte zur Kompression des Duodenums obwohl gen\u00fcgend Platz zwischen Arteria mesenterica superior und Duodenum verblieb. Die Arteria mesenterica superior jedoch litt nach der Nahrungsaufnahme weit nach links und bildete so mit der Aorta keine Klemme mehr f\u00fcr den Zw\u00f6lffingerdarm. Die Anschwellung der Vena mesenterica superior, die nach Nahrungsaufnahme mit dem Ziel des Transports der Nahrungsbestandteile zur Leber deutlich st\u00e4rker durchblutet wird als im n\u00fcchternen Zustand, war infolge der Kompression der Pfortader so massiv, dass die Nahrung die Pars horizontalis duodeni nicht mehr passieren konnte. Die klinischen Folgen der Patientin waren zunehmende \u00dcbelkeit nach Nahrungsaufnahme infolge der erheblichen Aufdehnung der pars descendens duodeni, rasche S\u00e4ttigung, gest\u00f6rter Nahrungstransport aus dem Magen trotz lebhafter peristaltischer Kontraktionen des Magens (andernorts als Gastroparese fehlgedeutet), Erbrechen und erhebliche Gewichtsabnahme. Selbst die Nahrungszufuhr \u00fcber eine perkutane Jejunalsonde und \u00fcber eine Magensonde konnte den Gewichtsverlust nicht aufhalten.<\/p>\n<p>Diese bisher nicht beschriebene Gef\u00e4\u00dfkompressionssyndrome des Duodenums unterstreicht die Notwendigkeit einer funktionellen (vor und nach Nahrungsaufnahme) und dynamischen quantitativen farbduplexsonografischen Untersuchung. In statischen Aufnahmen, die zumeist n\u00fcchtern durchgef\u00fchrt werden (MRT und CT) kann der Nachweis nicht gef\u00fchrt werden. Bei der Breischluck-Untersuchung, die h\u00e4ufig zur Diagnostik des Arteria mesenterica superior-Syndroms (Wilkie-Syndrom) eingesetzt wird, werden die Gef\u00e4\u00dfe nicht abgebildet und wird nicht deutlich, wodurch die Kompression des Duodenums verursacht wird. Damit bleibt auch die Kompression der Pfortader durch den sich vergr\u00f6\u00dfernden Magen unerkannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anamnese:<\/p>\n<p>Die Patientin, eine 21-j\u00e4hrige Frau, litt seit 2018 an gastrointestinalen Symptomen, die sich 2022 erheblich verschlimmerten. Sie litt unter Erbrechen, Schmerzen, \u00dcbelkeit, M\u00fcdigkeit, Bl\u00e4hungen und st\u00e4ndiger Ersch\u00f6pfung. Ihr BMI lag bei 20,08. Die t\u00e4glichen Bauchschmerzen, die mehr als sechs Stunden am Tag anhielten, waren mit einer St\u00e4rke von 8\/10 sehr beeintr\u00e4chtigend. Die Schmerzen waren im gesamten Bauchraum zu sp\u00fcren, am st\u00e4rksten jedoch in der linken Flanke, unterhalb des Brustbeins, rechts vom Bauchnabel und in beiden unteren Quadranten.<\/p>\n<p>Nach dem Essen w\u00f6lbte sich der Oberbauch, insbesondere wenn sie auf dem R\u00fccken lag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/abdomen-e1768979929157.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9975\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/abdomen-e1768979929157-300x172.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/abdomen-e1768979929157-300x172.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/abdomen-e1768979929157-1024x586.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/abdomen-e1768979929157-768x440.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/abdomen-e1768979929157.jpg 1193w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Klinische Untersuchung:<\/p>\n<p>Die Patientin hatte eine Magensonde, um den Druck im Magen zu verringern, konnte diese jedoch aufgrund der oben beschriebenen starken postprandialen Bauchschmerzen, Erbrechen und \u00dcbelkeit nicht zur Ern\u00e4hrung verwenden. Sie wurde daher \u00fcber eine transkutane Jejunalsonde ern\u00e4hrt. Ihre Gelenke waren hyperflexibel, was sich in einem Beighton-Score von 7\/9 ausdr\u00fcckte und auf eine Hypermobilit\u00e4tsst\u00f6rung hindeutet, vereinbar mit einem hypermobilen Ehlers-Danlos-Syndrom (hEDS). Die Palpation des Abdomens ergab keine pathologischen Resistenzen aber lokalisierte Schmerzen, haupts\u00e4chlich im linken Unterbauch, im Bereich der linken Niere, im epigastrischen Winkel und unterhalb des linken Brustkorbs. Die Auskultation ergab keine Gef\u00e4\u00dfger\u00e4usche und eine starke Peristaltik.<\/p>\n<p>Sonographische Befunde:<\/p>\n<p>Die quantitative und funktionelle Farbdoppler-Sonographie ergab eine massive Beckenstauung mit umgekehrtem Fluss in der linken inneren Beckenvene, ein May-Thurner-Syndrom mit erheblicherKompression der linken gemeinsamen Beckenvene sowie eine vierfache Flussbeschleunigung und erhebliche Kompression der Hohlvene an ihrer Passage durch das Zwerchfell. Die Lebervenen m\u00fcndeten in den komprimierten Bereich der Hohlvene. Aufgrund der flachen unteren Thorax\u00f6ffnung war die A. mesenterica superior nach links von der Aorta verschoben.<\/p>\n<p>Die linke Nierenvene war stark vor dem gekr\u00fcmmten Ursprung der rechten Nierenarterie komprimiert, was zu einer Str\u00f6mungsbeschleunigung auf 190 cm\/s f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Es gab Anzeichen einer mechanischen Reizung des Plexus coeliacus, die sich in einer atemabh\u00e4ngigen Verschiebung des Truncus coeliacus aufgrund des variablen Drucks des Ligamentum arcuatum medianum zeigte. Allerdings war noch keine signifikante Str\u00f6mungsbeschleunigung innerhalb des Truncus coeliacus zu beobachten.<\/p>\n<p>Es lag eine massive rechtsseitige orthostatische Nephroptose von 12 cm vor.<\/p>\n<p>PixelFlux zeigte eine starke Unterdr\u00fcckung der linken Nierenperfusion, w\u00e4hrend die rechte Nierenperfusion stark durch die Nephroptose beeinflusst war, wodurch die Parenchymperfusion im Stehen unter die der linken Niere sank. Der wichtigste Kollateralweg f\u00fcr die komprimierte linke Nierenvene war eine breite Hilfsvene, ein Tronc r\u00e9no-rachidien: ein komplement\u00e4res Gef\u00e4\u00df, das sich bei Patienten mit Kompression der linken Nierenvene entwickelt und Blut in den Wirbelkanal ableitet.<\/p>\n<p>Die Patientin litt unter einer signifikanten zus\u00e4tzlichen orthostatischen ven\u00f6sen Stauung im Becken, die die linksventrikul\u00e4re F\u00fcllung um 67 % und das zirkulierende Flussvolumen um 63 % reduzierte, was die orthostatische Tachykardie des Patienten erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>Die Vena mesenterica superior erschien bei leerem Magen normal, zeigte jedoch nach der Nahrungsaufnahme eine enorme 5-fache Vergr\u00f6\u00dferung ihrer Querschnittsfl\u00e4che. Die vergr\u00f6\u00dferte Vene verhinderte den Durchgang der Nahrung durch das Dusodenum, da der Magen die Vena mesenterica superior gegen den Zw\u00f6lffingerdarm dr\u00fcckte und dessen Passage so stark verengte, dass sich der absteigende Zw\u00f6lffingerdarm auf 38 mm vergr\u00f6\u00dferte (die normale Weite betr\u00e4gt weniger als 20 mm). Der Patient berichtete \u00fcber erhebliche Schmerzen im Bereich des erweiterten Zw\u00f6lffingerdarms unterhalb des rechten Brustkorbs.<\/p>\n<p>Die Vergr\u00f6\u00dferung der Vena mesenterica superior war auf eine Kompression der Wurzel der Pfortader durch die Arteria hepatica communis zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dies f\u00fchrte zu einer zunehmenden Abflussbehinderung sowohl aus der erweiterten Vena mesenterica superior als auch aus der nun gekr\u00fcmmten Vena splenica.<\/p>\n<p>Der sich vergr\u00f6\u00dfernde Magen verschob die Leber gegen den retrohepatischen Teil der Vena cava inferior, was zu Schmerzen im Unterbauch nach dem Essen beitrug.<\/p>\n<p>Somit hatte der sich f\u00fcllende Magen eine vierfache sch\u00e4dliche Wirkung auf die Verdauung:<\/p>\n<ol>\n<li>Aufgrund des begrenzten Raums durch die flache untere Thorax\u00f6ffnung reichte das Volumen an Nahrung und Gas im Magen nach einer Mahlzeit aus, um die Leber und ihre Hauptarterie, die entlang der Unterseite der Leber verl\u00e4uft, gegen die Wurzel der Pfortader zu dr\u00fccken. Dies f\u00fchrte zu einer erheblichen Vergr\u00f6\u00dferung der zuf\u00fchrenden Gef\u00e4\u00dfe der Pfortader, vor allem der Vena mesenterica superior.<\/li>\n<li>Im Vergleich zum n\u00fcchternen Zustand vergr\u00f6\u00dferte sich diese Vene um das F\u00fcnffache und bildete ein Widerlager f\u00fcr die Aorta, wodurch beide den horizontalen Teil des Zw\u00f6lffingerdarms zusammendr\u00fcckten und den Durchgang der Nahrung behinderten. Dies f\u00fchrte zu postprandialer \u00dcbelkeit und Erbrechen sowie zur Unf\u00e4higkeit, \u00fcber eine Magensonde ern\u00e4hrt zu werden.<\/li>\n<li>Der postprandiale Anstieg des Blutflusses zum D\u00fcnndarm und der daraus resultierende Anstieg des ven\u00f6sen R\u00fcckflusses in die Vena mesenterica superior trugen sicherlich zur Versteifung der Vene bei, wodurch die Kompression des Zw\u00f6lffingerdarms noch wirksamer wurde.<\/li>\n<li>Der Druck der Leber gegen die Vena cava inferior verursachte zus\u00e4tzliche Schmerzen im rechten Unterbauch nach dem Essen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Meines Wissens wurde dieser Mechanismus in der medizinischen Literatur noch nicht beschrieben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, alle m\u00f6glichen Faktoren zu ber\u00fccksichtigen, die zur Kompression eines Bauchorgans beitragen.<\/p>\n<ol>\n<li>Abflachung der Bauchh\u00f6hle bei Patienten mit einer flachen unteren Brust\u00f6ffnung, was ein Kennzeichen f\u00fcr Patienten mit Bindegewebserkrankungen ist.<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Lendenlordose, die Organe (Gef\u00e4\u00dfe)\u00a0 gegen die Bauchdecke oder den Brustkorb dr\u00fcckt.<\/li>\n<li>Der manchmal unerwartete Effekt des zus\u00e4tzlichen Volumens, der schon durch normale Nahrungsmengen oder die postprandiale Darmgasproduktion erzeugt wird.<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Blutflussvolumina dehnen die Blutgef\u00e4\u00dfe als physiologische Auswirkung der Nahrungsaufnahme, was in diesem Fall relevant war, aber auch von Muskelarbeit oder erh\u00f6hter Gehirnaktivit\u00e4t bei anderen Patienten und anderen Gef\u00e4\u00dfgebieten.<\/li>\n<li>Die dynamische Kompression von Blutgef\u00e4\u00dfen hat Fernwirkungen auf Gef\u00e4\u00dfgebiete, wodurch das Volumen der Kollateralgef\u00e4\u00dfe erh\u00f6ht wird oder, wie bei dieser Patientin, das Volumen der gestauten Venen zunimmt.<\/li>\n<li>Die Auswirkung bestimmter K\u00f6rperhaltungen auf die Verteilung der intraabdominalen Kompartimente.<\/li>\n<li>Der Einfluss der Atmung auf das Volumen der Bauchh\u00f6hle, wodurch sich der verf\u00fcgbare Raum f\u00fcr Strukturen, die das Zwerchfell passieren, ver\u00e4ndert.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine derart komplexe Situation mit mehreren anatomischen und funktionellen Besonderheiten kann mit herk\u00f6mmlichen CT- oder MRT-Untersuchungen oder anderen gastrointestinalen Tests nicht vollst\u00e4ndig verstanden werden. Sie erfordert eine quantitative und funktionelle Farbdoppler-Sonographieuntersuchung unter Verwendung der PixelFlux-Technik.<\/p>\n<p>Auszug aus der funktionellen Bildgebung:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie1-e1768974070460.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9966\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie1-e1768974070460-300x179.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie1-e1768974070460-300x179.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie1-e1768974070460-1024x610.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie1-e1768974070460-768x458.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie1-e1768974070460.jpg 1067w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Normale Gr\u00f6\u00dfe der Vena mesenterica superior, die etwas schlanker ist als die Arteria mesenterica superior, solange die Patientin n\u00fcchtern war. Aufgrund des begrenzten Platzes im flachen Oberbauch ist die Arteria mesenterica superior jedoch bereits zur linken Seite der Aorta verschoben, anstatt genau vor ihr zu liegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie5-e1768974693918.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9958\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie5-e1768974693918-300x161.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie5-e1768974693918-300x161.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie5-e1768974693918-1024x551.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie5-e1768974693918-768x413.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie5-e1768974693918.jpg 1260w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie4-e1768974707178.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9957\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie4-e1768974707178-300x165.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie4-e1768974707178-300x165.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie4-e1768974707178-1024x562.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie4-e1768974707178-768x422.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie4-e1768974707178.jpg 1257w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div style=\"width: 1332px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-9952-2\" width=\"1332\" height=\"760\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Video_2026_01_19-1.mp4?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Video_2026_01_19-1.mp4\">https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Video_2026_01_19-1.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier wird der bislang unbekannte Mechanismus gezeigt, der eine Kompression des Zw\u00f6lffingerdarms durch die vergr\u00f6\u00dferte Vena mesenterica superior verursacht. Im Gegensatz zum herk\u00f6mmlichen SMA-Syndrom wirkt die Vena mesenterica superior als Widerlager , was gegen die Aorta dr\u00e4ngt und so den Zw\u00f6lffingerdarm komprimiert. Es ist wichtig, sich der Variabilit\u00e4t der Position der Arteria mesenterica superior bei Patienten mit flacher Bauchh\u00f6hle bewusst zu sein. Bei vollem Magen kann sie sich weiter nach links (oder rechts) der SMA verschieben als in n\u00fcchternem Zustand.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie6-e1768974676242.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9959\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie6-e1768974676242-300x178.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"178\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie6-e1768974676242-300x178.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie6-e1768974676242-1024x607.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie6-e1768974676242-768x455.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie6-e1768974676242.jpg 1214w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der L\u00e4ngsschnitt, der die Fortsetzung der A. mesenterica superior (SMA) in die Wurzel der Pfortader zeigt, offenbart eine abrupte Verengung der Pfortader, verursacht durch deren Kompression durch die A. hepatica communis.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie2-e1768974737184.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9955\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie2-e1768974737184-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie2-e1768974737184-300x199.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie2-e1768974737184-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie2-e1768974737184-768x509.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie2-e1768974737184.jpg 1086w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie3-e1768974721293.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9956\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie3-e1768974721293-300x151.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"151\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie3-e1768974721293-300x151.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie3-e1768974721293-1024x515.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie3-e1768974721293-768x386.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie3-e1768974721293.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine Erweiterung der Vena mesenterica superior kann bereits f\u00fcnf Minuten nach dem Essen beobachtet werden und f\u00fchrt nach sieben Minuten zu einer Vergr\u00f6\u00dferung der Querschnittsfl\u00e4che um das F\u00fcnffache.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie9-e1768974612514.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9962\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie9-e1768974612514-300x143.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"143\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie9-e1768974612514-300x143.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie9-e1768974612514-1024x488.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie9-e1768974612514-768x366.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie9-e1768974612514.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bilder-duod-KOmpr-SMV-e1768979284658.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9971 size-medium\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bilder-duod-KOmpr-SMV-e1768979327516-300x136.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"136\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bilder-duod-KOmpr-SMV-e1768979327516-300x136.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bilder-duod-KOmpr-SMV-e1768979327516-1024x466.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bilder-duod-KOmpr-SMV-e1768979327516-768x349.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bilder-duod-KOmpr-SMV-e1768979327516.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kompression der Vena mesenterica superior und ihre Dehnung flu\u00dfaufw\u00e4rts komprimieren nicht nur den Zw\u00f6lffingerdarm, sondern verringern auch den ven\u00f6sen R\u00fcckfluss aus dem D\u00fcnndarm, was die Nahrungsaufnahme beeintr\u00e4chtigen kann. Der blockierte Blutfluss an der Kompressionsstelle l\u00e4sst sich durch einen wirbelnden Blutstrom vor der Kompression nachweisen. Die aufeinanderliegenden Schichten zeigen sowohl einen antegraden als auch retrograden Fluss, wie an der Schichtung von blauen und roten Flusssignalen innerhalb der erweiterten Vene zu erkennen ist, was wie die Spektralanalysen am unteren Bildrand auf gegenl\u00e4ufige Flussrichtungen hinweist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie11-e1768974578689.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9964 size-medium\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie11-e1768979386694-300x158.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie11-e1768979386694-300x158.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie11-e1768979386694-1024x539.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie11-e1768979386694-768x404.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie11-e1768979386694.jpg 1276w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie10-e1768974594982.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9963 size-medium\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie10-e1768979417600-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie10-e1768979417600-300x168.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie10-e1768979417600-1024x574.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie10-e1768979417600-768x431.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie10-e1768979417600.jpg 1220w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Folie4-e1768974707178.jpg\"><br \/>\n<\/a>Die postprandiale Kompression der Hohlvene verursachte Schmerzen aufgrund eines behinderten ven\u00f6sen R\u00fcckflusses vom Bauchraum zum Herzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/renal-PXFX.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9973\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/renal-PXFX-300x197.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/renal-PXFX-300x197.png 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/renal-PXFX.png 581w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Pixelflussmessungen der Nierenperfusion zeigen die schwerwiegenden Auswirkungen einer Kompression der linken Nierenvene, die zu Schmerzen unterhalb des linken Brustkorbs f\u00fchrt. Diese Schmerzen verst\u00e4rken sich nach den Mahlzeiten aufgrund der Wechselwirkung zwischen dem Zw\u00f6lffingerdarm und der linken Nierenvene, die beide zwischen der Aorta und der oberen Mesenterialarterie verlaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Passagest\u00f6rung im Duodenum kann ernsthafte Probleme bei der Nahrungsaufnahme und im Weitertransport der Nahrung verursachen. Neben angeborenen engen des Duodenums, die bereits unmittelbar nach der Geburt zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Nahrungszufuhr f\u00fchren, sind Gef\u00e4\u00dfkompressionen des Zw\u00f6lffingerdarms von besonderer Bedeutung im Erwachsenenalter. Gef\u00e4\u00dfkompressionen entwickeln sich oft \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit durch die Verdr\u00e4ngung der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"footnotes":""},"class_list":["post-9952","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9952"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9952\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10145,"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9952\/revisions\/10145"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/scholbach.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}