{"id":9756,"date":"2025-10-13T06:53:22","date_gmt":"2025-10-13T04:53:22","guid":{"rendered":"https:\/\/scholbach.de\/?page_id=9756"},"modified":"2025-12-02T19:13:27","modified_gmt":"2025-12-02T18:13:27","slug":"successful-treatment-of-a-teenage-girl-who-was-unable-to-eat-due-to-extreme-postprandial-pain-an-unable-to-walk-due-to-spasticity-in-her-left-leg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/scholbach.de\/de\/successful-treatment-of-a-teenage-girl-who-was-unable-to-eat-due-to-extreme-postprandial-pain-an-unable-to-walk-due-to-spasticity-in-her-left-leg","title":{"rendered":"Erfolgreiche Behandlung einer Teenagerin, die aufgrund extremer postprandialer Schmerzen nicht essen und aufgrund einer Spastik im linken Bein nicht gehen konnte."},"content":{"rendered":"<p>Das 14-j\u00e4hrige M\u00e4dchen war bis zum 11. Lebensjahr gesund als POTS und Dysautonomie diagnostiziert wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie5-e1760355116486.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9765\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie5-e1760355116486-300x161.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie5-e1760355116486-300x161.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie5-e1760355116486-1024x550.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie5-e1760355116486-768x412.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie5-e1760355116486.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Alter von 13 Jahren erkrankten Sie das zweite Mal an einer Coronavirusinfektion und entwickelte sehr bald darauf starke thorakale Schmerzen, die eine station\u00e4re Einweisung erforderlich machten. Diese Schmerzen wurden als Costochondritis gedeutet. Die Patientin verlor in den ersten Tagen nach ihrer Einlieferung die F\u00e4higkeit zu schlucken. Sie konnte weder Nahrung noch Medikamente oder gar Wasser schlucken, und es wurde eine &#8222;funktionelle Dysphagie&#8220; diagnostiziert. Zun\u00e4chst wurde angenommen, dass sie an einer Essst\u00f6rung und Nahrungsvermeidung litt, und sie wurde mit einer nasalen Magensonde versorgt. Innerhalb weniger Wochen nach dem Verlust der Schluckf\u00e4higkeit begann sie, Schmerzen bei der enteralen Ern\u00e4hrung in den Magengegend zu entwickeln. Sie bekam starke, qu\u00e4lende Schmerzen, wenn die Sonde gesp\u00fclt wurde, und in beide Flanken ausstrahlende Schmerzen, die so stark waren, dass die Patientin nur mit einer geringen Nahrungsmenge nachts im Schlaf \u00fcberhaupt ern\u00e4hrt werden konnte. Schlie\u00dflich begann Sie anhaltend zu erbrechen und musste w\u00e4hrend eines 6-monatigen station\u00e4ren Aufenthaltes von perkutaner Sondenern\u00e4hrung (PEG) auf eine totale parenterale Ern\u00e4hrung umgestellt werden. Einige Wochen nach station\u00e4rer Aufnahme entwickelte das M\u00e4dchen noch st\u00e4rkere Schmerzen im linken Oberbauch, in der linken Flanke und ihr linkes Bein wurde gef\u00fchllos. Es entwickelte sich eine spastische Innenrotation des Beines im H\u00fcftgelenk-die Patientin konnte nun nicht mehr laufen und war auf den Rollstuhl angewiesen. In den folgenden 8 Monaten verst\u00e4rkte sich die schmerzhafte Spastik des Beines derart, dass die Patientin weder sitzen noch stehen noch gehen konnte. Sie wurde vollst\u00e4ndig bettl\u00e4gerig. Zu diesem Zeitpunkt wurden von den behandelnden \u00c4rzten die Schmerzen als \u201eSchmerz\u00fcberempfindlichkeit\u201c, die Unf\u00e4higkeit unter Schmerzen zu essen als \u201efunktionelle Dysphagie\u201cgedeutet. Es wurde eine symptomatische Therapie mit Opioiden, Analgetika und Antidepressiva begonnen und in extremen Schmerzkrisen ein Antipsychotikum eingesetzt, da die \u00c4rzte der Meinung waren, es handele sich um eine psychiatrische Erkrankung! Im weiteren station\u00e4ren Verlauf entwickelte sie zahlreiche Komplikationen, unter anderem eine Sepsis ausgehend von dem zentralven\u00f6sen Katheter zur parenteralen Ern\u00e4hrung, eine Infektion der Bauchdecke an der Stelle, an der die transkutane Ern\u00e4hrungssonde platziert war, eine Monate lang anhaltende unspezifische Colitis, Probleme beim Wasserlassen und eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Okulogyre_Krise\">oculogyrische Krise<\/a>. Das M\u00e4dchen konnte \u00fcber 6 Monate lang nichts oral aufnehmen und nahm \u00fcber 18 Monate kein Gewicht mehr zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der Vorstellung hier wurden zahlreiche Gef\u00e4\u00dfkompressionssyndrome diagnostiziert.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li>Es bestand eine vollst\u00e4ndige Kompression der Vena iliaca communis sinistra, die zu einer massiven Stauung der Beckenorgane gef\u00fchrt hatte<a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie2-e1760354974110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9762\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie2-e1760354974110-300x152.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"152\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie2-e1760354974110-300x152.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie2-e1760354974110-1024x519.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie2-e1760354974110-768x389.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie2-e1760354974110.jpg 1260w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie3-e1760355032679.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9763 size-medium\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie3-e1760360692453-300x161.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie3-e1760360692453-300x161.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie3-e1760360692453-1024x549.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie3-e1760360692453-768x412.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie3-e1760360692453.jpg 1254w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie1-e1760354923218.jpg\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9761\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie1-e1760354923218-300x148.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie1-e1760354923218-300x148.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie1-e1760354923218-1024x504.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie1-e1760354923218-768x378.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie1-e1760354923218.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/li>\n<li>eine Kollateralisation von 50% des gestauten Blutvolumens zum Spinalkanal \u00fcber die Vena lumbalis ascendens links<\/li>\n<li>eine hochgradige Kompression der linken Nierenvene<a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie4-e1760355075864.jpg\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9764\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie4-e1760355075864-300x146.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie4-e1760355075864-300x146.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie4-e1760355075864-1024x500.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie4-e1760355075864-768x375.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie4-e1760355075864.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_9766\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie6-e1760355161794.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9766\" class=\"size-medium wp-image-9766\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie6-e1760355161794-300x174.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie6-e1760355161794-300x174.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie6-e1760355161794-1024x596.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie6-e1760355161794-768x447.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie6-e1760355161794.jpg 1090w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9766\" class=\"wp-caption-text\">Die PixelFlux-Messung zeigt deutlich die Unzul\u00e4nglichkeit der Kollateralgef\u00e4\u00dfe der linken Nierenvene, w\u00e4hrend die Patientin in n\u00fcchternem Zustand liegend untersucht wird. Die Durchblutung der linken Niere betr\u00e4gt dann nur 76 % derjenigen der rechten Niere.<br \/>Im Liegen nach dem Essen ist eine starke verminderung der Durchblutung in beiden Nieren erkennbar, wobei die linke Niere nur 20 % des stark reduzierten Blutflusses der rechten Niere erh\u00e4lt. Das Sitzen im n\u00fcchternen Zustand behindert den Blutfluss zur rechten Niere. Solch pr\u00e4zise Aussagen \u00fcber h\u00e4modynamische Effekte und Blutflussverteilungsvolumina k\u00f6nnen nur mit der PixelFlux-Technik getroffen werden.<\/p><\/div>\n<p>4. Die klinisch vermutete Kompression des Zw\u00f6lffingerdarms zwischen der Aorta und der A. mesenterica superior konnte aufgrund der vollst\u00e4ndigen Unf\u00e4higkeit des Patienten, etwas oral aufzunehmen, nicht untersucht werden \u2013 daher wurde klinisch ein Wilkie-Syndrom angenommen.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der klinisch vermutete und intraoperativ best\u00e4tigte Tronc r\u00e9no-rachidi\u00e8n konnte zun\u00e4chst sonographisch nicht visualisiert werden, da aufgrund des hohen Staudrucks im Spinalkanal kein effektiver Blutfluss vorhanden war, der ein Doppler-Signal erzeugt h\u00e4tte. Dies war Ausdruck des enormen intraspinalen Drucks, der dem Druck in der komprimierten linken Nierenvene entsprach.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde der Stauungsdruck im Spinalkanal durch gro\u00dfe Blutmengen \u00fcber die aufsteigende Lendenvene links erh\u00f6ht, was zu neurologischen Ausf\u00e4llen in Form einer extrem schmerzhaften Spastik im linken Bein f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Die spastische Innenrotation des linken Beins wird durch eine ven\u00f6se Stauung des R\u00fcckenmarks im Wirbelkanal verursacht, w\u00e4hrend die entlang des Ischiasnervs ausstrahlenden Schmerzen durch eine schwere Obstruktion des Abflusses in der linken inneren Beckenvene verursacht werden, die den ven\u00f6sen R\u00fcckfluss aus dem Ischiasnerv \u00fcber die linke untere Ges\u00e4\u00dfvene fast vollst\u00e4ndig stoppt.<a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/replace.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9788 size-medium\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/replace-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme lie\u00dfen sich leicht durch den erh\u00f6hten Druck erkl\u00e4ren, den der sich f\u00fcllende und vergr\u00f6\u00dferte Magen auf die massiv gestaute linke Nierenvene hinter dem Magen w\u00e4hrend der oralen Nahrungsaufnahme aus\u00fcbte. Aus klinischer Sicht bestand auch eine Kompression des Zw\u00f6lffingerdarms (Wilkie-Syndrom), die zu sofortigem Erbrechen nach der Nahrungsaufnahme in Kombination mit starken Schmerzen im Oberbauch f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Die Gef\u00e4\u00dfkompression der Patientin konnte durch eine Entlastung vom Druck der Wirbels\u00e4ule und der umgebenden Eingeweide auf die linke Nierenvene und die linke Vena iliaca communis mittels einer ringverst\u00e4rkten PTFE-Manschette beseitigt werden (Professor Sandmann, Klinik Beletage D\u00fcsseldorf).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9770\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie9-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie9-300x169.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie9-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie9-768x432.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Folie9.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Umh\u00fcllung der linken Nierenvene sch\u00fctzt auch den Zw\u00f6lffingerdarm, der bei starker Lendenlordose beim \u00dcberqueren der Aorta ebenso wie die linke Nierenvene zwischen Aorta und Arteria mesenterica superior komprimiert wird.<a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/PTFE-TRR-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9779\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/PTFE-TRR-1-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/PTFE-TRR-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/PTFE-TRR-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/PTFE-TRR-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/PTFE-TRR-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Dekompression hatte eine sofortige positive Wirkung auf die Symptome der Patientin. Bereits wenige Tage nach der Operation konnte die Patientin ihr linkes Bein aus der spastischer Innenrotation heraus strecken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/rot-leg-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-9782\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/rot-leg-1-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/rot-leg-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/rot-leg-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/rot-leg-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/rot-leg-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am siebten postoperativen Tag konnte sie aufstehen, und innerhalb von zehn Tagen begann sie wieder zu gehen.<\/p>\n<div style=\"width: 550px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-9756-2\" width=\"550\" height=\"962\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/webm\" src=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/postop-walk.webm?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/postop-walk.webm\">https:\/\/scholbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/postop-walk.webm<\/a><\/video><\/div>\n<p>Innerhalb von zwei Wochen a\u00df und trank sie und war in der Lage, sich vollst\u00e4ndig oral zu ern\u00e4hren. Die Patientin wurde v\u00f6llig schmerzfrei, so dass alle Medikamente abgesetzt werden konnten und sie konnte den \u00dcberseeflug nach Hause antreten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 14-j\u00e4hrige M\u00e4dchen war bis zum 11. Lebensjahr gesund als POTS und Dysautonomie diagnostiziert wurde. Im Alter von 13 Jahren erkrankten Sie das zweite Mal an einer Coronavirusinfektion und entwickelte sehr bald darauf starke thorakale Schmerzen, die eine station\u00e4re Einweisung erforderlich machten. Diese Schmerzen wurden als Costochondritis gedeutet. 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